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Pfefferspray

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Über Pfefferspray

Pfefferspray kennen zumindest dem Namen nach die meisten Menschen, nicht zuletzt, weil es als Mittel zur Hundeabwehr sehr bekannt ist, bei der Post, Sicherheitsdiensten und der Polizei verwendet wird. 

Dabei handelt es sich um Sprays in kleinen Dosen, welche es in verschiedenen Varianten und Ausführungen gibt. Der Wirkstoff welcher dabei verwendet wird ist Capsaicin, der aus Chili gewonnen wird. 

Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass bei Kontakt mit Pfefferspray Reizungen an der Haut, den Augen, den Schleimhäuten und allgemein an den betroffenen Stellen entstehen, welche Schmerzen verursachen, so dass ein Angriff direkt gestoppt werden kann. Was Pfefferspray angeht muss man zum Beispiel die Art des Sprühstrahls und die Konsistenz des Sprays kennen und unterscheiden, um das passende Spray für sich selbst zu finden. Dabei sind Flüssigstrahl und Nebel am weitesten verbreitet. Flüssigstrahl ist dabei eher für erfahrene Anwender gedacht, denn hier kommt es darauf an genau zu zielen, um Reizungen zu verursachen, dafür hat man aber auch eine weitere Reichweite als mit einem Nebel und der Strahl ist windstabil, so dass man das Spray ohne Weiteres auch im Freien anwenden kann. 

Ein Nebel hingegen trifft auch dann, wenn man aus Angst oder Stress nicht genau zielen konnte, kann mehrere und auch bewegliche Ziele treffen und ist einfacher in der Handhabung. Weitere Varianten sind zum Beispiel Gel und Schaum, die den Vorteil haben, dass sie eine weitere Sichtbehinderung darstellen und man außerdem genau sehen kann, wo man bereits getroffen hat und wo noch nicht, was bei einem flüssigen oder nebligen Strahl natürlich nicht ersichtlich ist. Nicht vergessen darauf zu achten das die Dose richtig deklariert ist. Verteidigung gegen Personen darf nicht drauf stehen.

Gegen angreifende Hunde ist Pfefferspray auch für zivile Personen erlaubt, zu anderen Zwecken dürfen es laut Gesetz nur Polizisten und andere Sicherheitsleute verwenden, für die hier Ausnahmen gelten.